12 Paul Watzlawick:
Mein persönlicher Favorit und immer wieder mit Genuss zu lesen: „Anleitung zum
Unglücklichsein“. Ein wunderbares Buch voller Geschichten und Paradoxien, das
es ganz erstaunlich erscheinen lässt, dass wir Menschen trotzdem so oft in geglückten
Beziehungen und Lieben sind. Als Konstruktivist ist Watzlawick praktisch der
Erfinder von „Mache einen Unterschied“. Zum Weiterlesen u.a. „Münchhausens Zopf
oder Psychotherapie und „Wirklichkeit“
Humberto Maturana und F.Varela
Konstruktivismus zum Anfassen und schwindlig lesen: „Baum der Erkenntnis“ -
das Buch fixt an und macht süchtig. Zum Trost für die komplexe Materie, die
darin behandelt wird, ist es sehr strukturiert und unterstützend aufgebaut.
Steve de Shazer
„Worte waren ursprünglich Zauber. Lösungsorientierte Therapie in Theorie und
Praxis“ - dieses nach einem Zitat Siegmund Freuds benannte Buch ist auch sehr
spannend zu lesen und gab mir Aufschluss darüber, wie wichtig Sprache und die
darüber zum Vorschein kommende Haltung beim systemischen Ansatz sind.