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Paul Watzlawick:
Mein persönlicher Favorit und immer wieder mit Genuss zu lesen: „Anleitung zum Unglücklichsein“. Ein wunderbares Buch voller Geschichten und Paradoxien, das es ganz erstaunlich erscheinen lässt, dass wir Menschen trotzdem so oft in geglückten Beziehungen und Lieben sind. Als Konstruktivist ist Watzlawick praktisch der Erfinder von „Mache einen Unterschied“. Zum Weiterlesen u.a. „Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und „Wirklichkeit“

Humberto Maturana und F.Varela
Konstruktivismus zum Anfassen und schwindlig lesen: „Baum der Erkenntnis“ - das Buch fixt an und macht süchtig. Zum Trost für die komplexe Materie, die darin behandelt wird, ist es sehr strukturiert und unterstützend aufgebaut.

Steve de Shazer
„Worte waren ursprünglich Zauber. Lösungsorientierte Therapie in Theorie und Praxis“ - dieses nach einem Zitat Siegmund Freuds benannte Buch ist auch sehr spannend zu lesen und gab mir Aufschluss darüber, wie wichtig Sprache und die darüber zum Vorschein kommende Haltung beim systemischen Ansatz sind.